Feuerwehr Hohenahr-Altenkirchen
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Neubau

Bilddokumentation des Neubaus!

WNZ 11.06.2016 - Bericht von der offiziellen Übergabe des neuen Feuerwehrgerätehauses in Hohenahr-Altenkirchen

Hier gibt es alle Fotos unseres Neubaus.
Vom ersten Spatenstich bis hin zur feierlichen Einweihung!

Nachdem der technische Prüfdienst Hessen, i. A. des Landes Hessen und der Unfallkasse, das jetzige Gerätehaus als Mangelhaft eingestuft hatte, begangen die Überlegungen mit der Gemeinde, dem Ortsbeirat und den anderen ortsansässigen Vereine über einen Umbau des Dorfgemeinschaftshauses. Diese Überlegungen scheiterten aber aus den verschiedensten Gründen, so das die Gemeinde für einen Neubau im Haushalt 310.000 € bereitstellte, das Land bezuschusst den Bau mit 154.000 € somit muss die Gemeinde noch 156.000 € aufbringen.

Nachdem die Planungen der Gemeinde in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr abgeschlossen waren, konnte der Rohbau, alle anderen Arbeiten werden durch die Feuerwehr in Eigenleistung ausgeführt, in der hessischen Ausschreibungsdatenbank (HAD) ausgeschrieben werden. 7 Unternehmen gaben ein Angebot ab und nachdem die Abteilung Revision und Vergabe des Lahn-Dill-Kreises diese geprüft hatte, bekam das Bauunternehmen Netz GmbH aus Hohenahr den Zuschlag.

Der Grundriss teilt sich wie folgt auf: neben der bereits bestehenden Gerätehalle (auf der Zeichnung rot dargestellt) entsteht eine Fahrzeughalle mit 2 Stellplätzen, dahinter kommen die Schulungsräume für die Jugendfeuerwehr und die Einsatzabteilung, daran grenzt eine kleine Küche. Es wird einen gemeinsamen Umkleideraum für alle Einsatzkräfte (6 Frauen und 23 Männer) geben. Die Garderoben werden so aufgestellt, dass sie eine künstliche Wand ergeben und so Frauen und Männer trennen. Außerdem wird der Neubau noch durch ein kleines Büro, den Toiletten und dem Heizraum ergänzt. Alle Räumlichkeiten sind nicht viel größer als die Norm vorgibt. Die Brutto Grundfläche beträgt 377 m²; und der umbaute Raum 2062 m³;.

Sollte alles nach Plan verlaufen wird der Neubau Mitte 2015 fertig sein und die beengte Unterbringung im jetzigen Gerätehaus ein Ende haben.